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Schlafstörungen Konzentrationsschwäche

© Gina Sanders - fotolia

Der Alltag verlangt uns viel ab: Energie, Geduld, Aufregungen, manchmal Ärger und Stress. Gelingt es uns nicht immer wieder aufs Neue den inneren Abstand wieder herzustellen, verlieren wir zunehmend wichtige Schutzfunktionen für unser inneres Gleichgewicht. Wenn unsere „psychischen Filter“ immer durchlässiger werden, kann sich dies in vielen Formen auf der nervlichen Ebene bemerkbar machen:

 

• Morgendliche Anlaufschwierigkeiten
• Müdigkeitszustände tagsüber
• Allgemeine Antriebsarmut
• Lustlosigkeit
• Konzentrationsschwächen
• Vergesslichkeit
• Selbstzweifel
• Demotivation
• Nervosität
• Gereiztheit
• Hyperaktivität
• Stimmungsschwankungen
• Panikattacken
• Depressive Verstimmungen
• Unfähigkeit sich zu entspannen
• Einschlafstörungen
• Ruhelose Beine abends im Bett oder beim Sitzen
• Restless Syndrom (ruhelose Beine)

 

Das alles sind Alarmzeichen, dass unsere natürlichen Abwehrmechanismen gegen diese Anforderungen abbröckeln und somit das Gefühl der Überforderung immer häufiger entsteht. Wir werden anfälliger für den „modernen Stress“! Die dadurch verursachten Botenstoffe im Gehirn wirken zusätzlich negativ auf unser Immunsystem, mit teils fatalen Folgen auf der körperlichen Ebene.

 

In den westlichen Ländern leiden fast 30 % der Bevölkerung unter Schlafstörungen. Allein 40% er über 65-jährigen sind betroffen.

 

Die Nachfrage nach Schlafmitteln ist sehr groß

Der schnelle Griff zur Schlaftablette löst das Problem nicht. Es werden lediglich die Symptome unterdrückt und der Schlaf „erzwungen“. Das mag vielleicht in Ausnahmefällen notwendig sein, mehr jedoch nicht.

 

 

Schlaf, Stimmung und Leistungsfähigkeit

... sind voneinander abhängig. Entwickeln sich Defizite, kann ein wahrer Teufelskreis entstehen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Selbstmedikation mit den üblichen Schlaf- und Beruhigungsmitteln ist nicht zu empfehlen. Machen Sie an dieser Stelle Fehler, können weitere gesundheitlich Folgen oder gar Abhängigkeiten möglich sein..

Achten Sie auf Nebenwirkungen!

Wie bei allen Abhängigkeiten, neigt der Mensch leider häufig dazu, die Nebenwirkungen und die möglichen Spätfolgen zu verharmlosen. Die Ursachenforschung wird unterlassen und damit der Weg zur Problemlösung blockiert. Unausweichlich entsteht der gefürchtete Teufelskreis. Ich kann nur dringend empfehlen: Verharmlosen Sie die Nebenwirkungen nicht und lesen Sie die Beipackzettel der Medikamente genau. Suchen Sie sich einen Arzt des Vertrauens, der Sie nicht Ihrem Schicksal überlässt. Geben Sie sich nicht damit zufrieden, wenn Sie nach ein paar Minuten wieder weggeschickt werden.

Fakten aus der Schlaf-Forschung

Lebenswichtig sind die Schlafqualität, die Dauer des Schlafs und der Schlaf-Rhythmus. Die Forschung beschäftigt sich schon seit Jahrhunderten mit dem „Leben nach der inneren Uhr“. Der Fachbegriff ist „Chronobiologie“. Dabei wurde bestätigt, dass die Chronobiologie, sowie die Schlaf- und Depressionsforschung nicht voneinander zu trennen sind, sie gehören zusammen.

 

• Wir schlafen meist ausreichend lange, aber nicht tief genug
• 5 Stunden Tiefschlaf reichen meist aus für einen gut erholten Start am nächsten Tag.
• Bei Menschen mit Schlafstörungen sind die Tiefschlafphasen gestört.
• Wir benötigen 5-10 Stunden Schlaf je nach Typ, Alter und täglichen Belastungen.

 

Immer mehr leisten, die täglichen 24 Stunden immer intensiver nutzen, nachts stundenlang vor Fernseher und Computer sitzen, das Smartphone nie abschalten, die Zeit zwischen Ende des Tages und Schlaf noch mit wichtigen Aufgaben oder nervenaufreibenden Informationen vollstopfen und Probleme wälzen. Oft kommen noch Existenzängste und andere Sorgen dazu.

 

Alkohol, Nikotin, Kaffee und andere „Genussmittel“ sowie Elektrosmog belasten zusätzlich und irritieren die chronobiologischen Abläufe.

 

Dieses lebensfeindliche Handeln geht auf Dauer nicht gut.

 

Wann wird von Schlafstörung gesprochen?

• Wenn die Einschlafzeit 30-45 Minuten übersteigt
• Bei mehr als 3-maligem Aufwachen in der Nacht
• Wenn der Schlaf 60-90 Minuten vor der üblichen Weckzeit beendet ist
• Wenn die Schlafdauer ungewollt kürzer als 5 Stunden oder länger als 12 Stunden ist
• Wenn am nächsten Tag Leistungsminderung, Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf oder
• Konzentrationsstörungen bestehen

 

Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen durch Schlafstörungen

Schlafstörungen können unsere Lebensqualität deutlich einschränken. Folgende Krankheiten sind möglich:

 

• Herzrhythmusstörungen
• Herzmuskelschwäche
• Bluthochdruck
• Konzentrationsschwäche
• Störungen der Schilddrüsenregulation, Unter- oder Überfunktion
• „Restless Legs Syndrom“ mit den Symptomen unruhige Beine oder Hände sobald man im Bett liegt.
• Beschwerden bei den natürlichen Schlafbewegungen mit häufigem Aufwachen verbunden
• Durchblutungsstörungen der Beine, Probleme mit den Venen
• Unruhiger, leichter Schlaf
• Formulierungsprobleme, suchen nach Wörtern, mangelnde Merkfähigkeit
• Auch Depressionen sind möglich
• Schwächt das Immunsystem
• Magen-Darm-Erkrankungen

Lebensqualität durch guten Schlaf zur richtigen Zeit

 

• fördert Konzentration
• gibt Ruhe und Entspannung
• löst Verkrampfungen und Blockaden
• Regeneration und Erholung für Körper und Gehirn
• fördert Denk- und Merkfähigkeit
• stärk die Nerven
• unruhige Beine oder Hände kommen zur Ruhe
• wirkt gegen Stressfaktoren
• regeneriert das Kreativ-Potenzial
• hilft Hintergrundmechanismen zu ordnen
• schützt das Gedächtnis

Bio-Wirkstoffe in der Milch entdeckt.

Sie haben eine Angst nehmende, entspannende und entkrampfende Wirkung.

Für einige Säugetiere und für den Menschen kann das Neugeborene als ein „Außenembrio“ betrachtet werden. Milch wird zur Nabelschnur, die das Neugeborene mit seiner Mutter verbindet. Das Enzym-System der Babys ist im Vergleich zu Erwachsenen in Bezug auf die Pepsin-Tätigkeit verschieden.

 

Es wurde nachgewiesen, dass die beruhigende Wirkung von Milch bei Babys nicht nur wegen der Anstrengung bei der Nahrungsaufnahme (z. B. durch Stillen) oder dem Sättigungsgefühl einsetzt, sondern direkt auch durch die Milch selbst.

 

Neugeborene sind allen Formen von Aggressionen (physisch, psychisch), hauptsächlich durch unsere Umweltmodifizierungen, ausgesetzt und können durch die Auswirkungen des Milchtrinkens diesen Belastungen entfliehen.

 

Das Ruhigwerden der Babys nach dem (Muttermilch) trinken beschäftigte ein junges Forschungsteam an der Universität Nancy mit der Frage, ob es hier wohl eine Verbindung gibt zwischen der tryptischen Hydrolyse eines Milchproteins und der beruhigenden Wirkung auf das Baby. Diese gedankliche Annäherung brachte das Forschungsteam dazu, nach einem vermuteten Milchpeptid mit anxiolytischer (Angst hemmender) Wirkung zu suchen.

 

Schließlich konnte tatsächlich ein spezielles tryptisches Hydrolisat mit einer entspannenden Eigenschaft isoliert werden. Diese Peptid-Formel aus Frischmilch wird in einem besonders schonenden Verfahren gewonnen.

 

 

Die entspannenden Eigenschaften können die mit Stress zusammenhängenden Erscheinungen reduzieren und regulieren. Man kann seine Energie bewahren und kann intelligent dem zahlreichen Stress des Alltags begegnen, kann abends leichter zur Ruhe kommen und kann zu erholsamen und nervenstärkenden Schlaf finden.

 

Diese Substanz aus Milch ist völlig natürlich, es gibt keine Sekundäreffekte, wie Gewöhnung, Abhängigkeit, Gedächtniseinbußen oder Gewichtszunahme.

 

Sie kann dazu beitragen, auf rein natürlicher Basis die mentale Balance wieder herzustellen, die Einschlafzeit zu verkürzen, sanft und völlig frei von Nebenwirkungen. Das Milch-Peptid wirkt hervorragend entspannend und kann helfen, die „Wogen der Seele“ zu glätten.

Mit Newstart Lebensstil zu Entspannung und innerer Ruhe

© Marco2811 - fotolia

Newstart Lebensstil ist ein „Lebenshilfe-Programm“ zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt Wege zur Verbesserung der Lebensqualität. Für alle, die ausgepowert sind und sich nach innerer Ruhe sehnen.

 

 

 

 

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